Modèle de st-gall


JOHANNES RÜEGG-STÜRM est professeur de comportement organisationnel à l`Université de Saint-Gall (HSG), en Suisse, et directeur de l`Institut de gestion. Ses domaines de recherche comprennent la gestion du changement stratégique et du renouveau, la communication organisationnelle, les nouvelles formes de conduite et d`organisation, les méthodes systémiques de gestion et la gestion des organismes et fondations de soins de santé. Le modèle de St. Gallen pour la gestion des destinations (SGDM) est une approche pour la planification et le développement des destinations axées sur le marché. Das St. Galler Management-Modell (SGMM) ist ein in den années 1960er Jahren an der Universität St. Gallen entwickelter Management-Bezugsrahmen, der 1972 von Hans Ulrich, dem Wegbereiter der systemorientierten Managementlehre im deutschsprachigen Raum, Gemeinsam mit Walter Krieg Erstmals publiziert und später zunächst von Knut Bleicher (1991) und Johannes Rüegg-Stürm (2002) weiterentwickelt wurde. Große Allgemeine Bekanntheit hat die 1991 durch Knut Bleicher [1] hervorgehobene Gliederung der Aufgaben der Unternehmensführung in Drei Ebenen gefunden: Das gestion normative, das Strategische sowie das operative Management. Diese Drei Ebenen Fördervorrichtung den Systemen 3, 4 und 5 des modèles viables du système. Die Rechte am St. Galler Management Modell gehören DEM Malik Management Zentrum St. Gallen, das diese der Universität St Gallen zur Nutzung überlassen Hat.

[4] auf der normativen Managementebene – so das Modell – sollte eine Organization ihre Unternehmenspolitik, Leitsätze/Leitlinien, Grundsätze und Unternehmensstandards festlegen. Das überarbeitete Modell ist seit 2002 ALS “Neues St. Galler Management-Modell” oder auch “HSG-Ansatz einer integrierten Managementlehre” bekannt. Das Motiv für die Erneuerung resultiert zum einen aus dem Streben nach Integration und Ganzheitlichkeit, zum anderen aus der Entwicklung eines Denkmusters für den Umgang mit Weiterbildung, Forschung und Lehre. Anzumerken ist auch, dass es das eine allgemein gültig St. Galler Modell nicht gibt. Zwischen den biokybernetisch beeinflussten Interpretationen der Malik-Schule und der sozialkonstruktivistischen Perspektive von Rüegg-Stürm, die von der kritischen Auflösung verfestigter Denkvorstellungen über Management ausgeht, bestehen Nur Geringe Gemeinsamkeiten.

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